Leben und Glück (25.04.2013 - 15:59 Uhr)

Verlust von Freude und Glück

Wir sind in unserem Leben immer dabei etwas zu beurteilen, weil wir in uns eine Angst tragen. Es ist die Angst, dass uns nicht dasselbe wie unserem Freund passiert oder es soll uns nicht noch einmal geschehen, was wir in der Vergangenheit erlebt haben usw. Wir bringen uns damit um unser Jetzt, unsere Freude, unser Glück und unseren inneren Frieden. Unsere Wahrnehmung liegt auf der Vergangenheit, denn dort sind die Dinge, die Situationen gewesen, die wir dem Prozess unserer Beurteilung unterwerfen. Im positivsten Fall können wir aber lediglich eine verbesserte Vergangenheit in die Zukunft mitnehmen.

In jedem Urteil, dass wir uns schaffen liegt auch immer eine Zurückweisung. Das heißt, wir beurteilen was besser, falsch, richtig, normal usw. ist. Doch damit schließen wir das Gegenteil aus. Unser Urteil betont niemals nur die positiven Aspekte, egal ob bei uns oder anderen. Und woher meinen wir denn zu wissen, was für uns oder anderen das Richtige oder das Gute ist, denn in unserem Leben stellen wir oftmals erst später fest, was für uns wirklich gut und richtig war.
Was wir mit unserem Geist wahrgenommen haben bleibt in unserem Geist. Viele von uns glauben, dass das was wir abgeurteilt haben, uns nicht mehr berührt. Diese Ansicht ist falsch, denn aus unserem Urteil bauen wir unsere verbesserte Vergangenheit (unsere Zukunft). So schaffen wir uns aber kein neues Glück.
Wir haben es einfach noch nicht erlebt, wir können es noch nicht ahnen welche Befreiung und welch tiefer innerer Frieden, welche Freude und Glück sich einstellen können, wenn wir uns und unseren Mitmenschen und Situationen ohne Urteil begegnen.

Beispiel: Lesen wir z. B. Buch-Rezensionen können wir immer wieder feststellen, dass das Buch als gut ober auch von vielen als schlecht verrissen wird. Wer hat also Recht - urteilen können wir eigentlich erst, wenn wir es selber gelesen haben. Doch auf Grund unserer eigenen Vergangenheit schließen wir uns oft dem einen oder dem anderen Lager an. Wären wir ohne Urteil unterwegs gewesen hätte uns das Buch Einsichten vermitteln können, die wir vielleicht zu diesem Zeitpunkt gebraucht hätten. Wir hätten heiler werden können - so möchte ich das einmal nennen, denn wir hätten uns selber erkennen können, was uns bewegt, wie wir sein wollen usw. Doch die Rezension hat uns schon oft das Urteil vorgegeben.

Genauso handeln wir oft, wenn wir nach unserem Glück streben. Wir hören auf andere, bei denen irgendetwas nicht funktioniert hat oder haben eine vorgefasste Meinung, wie das Ganze abzulaufen hat usw. Wir sind nicht im Jetzt und unsere Ängste aus der Vergangenheit lassen uns dabei kaum in Ruhe.

Was hilft ist nur der Entschluss, ich will glücklich sein und alles tun, was mich meinem Glück näher bringt und ich lasse die Vergangenheit ruhen, ich lasse sie sein.

Sammeln und erkennen wir ab jetzt nur noch die positiven und glücklichen Momente unseres Lebens.

PDF - Verlust von Freude und Glück

 

Leben und Glück (25.03.2013 - 10:35 Uhr)

Glücklich machen


Haben Sie sich schon selber glücklich machen können? Und haben Sie dann auch so ein Gefühl dabei wie, jetzt ist es stimmig, jetzt fühle ich mich ganz oder geheilt?Äußere Dinge können uns nur bedingt und nur kurzfristig glücklich machen. Wir müssen unser Glück in uns suchen. Überlegen wir mal kurz, wie viele Gelegenheiten uns hätten froh und glücklich machen können und wie viele wir davon abgelehnt haben.
Beispiel: Wir haben den starken Wunsch mit unserem Partner gemeinsam etwas zu unternehmen, doch uns gefällt nicht, dass der sich ein Ballett angucken möchte. Nach Versuchen ihn für etwas anderes zu begeistern oder sogar mit ihm zu streiten, geben wir auf und lassen ihn zum Ballett gehen. Selber fühlen wir uns nicht gut, weil wir nicht das bekommen haben, was wir wollten. Wir ärgern uns evtl. über uns selbst oder fühlen uns schuldig - wobei wir natürlich wissen (grins/grins), dass der Partner den Ärger oder den Streit machte. Wir projektieren einfach unseren Ärger auf den Partner und meinen, jetzt geht es uns wieder gut. Aber in unseren Inneren sind wir unsicher und haben Zweifel, ob wir richtig gehandelt haben. Das ist eine Situation, in der wir Freude und Glück ausklammern. Hätten wir uns durchgerungen dem Partner ins Ballett zu folgen, hätten wir uns über den Partner freuen können, wie es ihm gelingt der Vorstellung immer etwas Positives und Begeisterung abzugewinnen und diese Freude und Begeisterung hätte auf uns überspringen können, denn Freude ist ansteckend  und es ist doch auch schön unseren Partner glücklich zu sehen. Der ursprüngliche Streit ist vergessen, die Welt um uns ist wieder heil.

Feststellung:
Freude ruft eine in ihr liegende Bereitwilligkeit hervor, sie mit anderen zu teilen und gemeinsam darauf zu reagieren. Mit freudigen, glücklichen Menschen sind wir immer viel lieber zusammen als mit Miesepetern.

Um etwas von ganzem Herzen zu tun, musst du selber glücklich sein und dann kannst du andere mit deinem Glück und deiner Freude anstecken. Die Resonanz, die Verbundenheit lässt uns dann eins werden mit den anderen. Hierbei sehen wir deutlich, dass Freude und Glück teilen, uns nichts wegnimmt sondern sich Freude und Glück vermehren.

Nutzen wir in Zukunft jede Möglichkeit uns selber und anderen Freude, Glück und Liebe zu geben, denn dann fördern wir unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit

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Leben und Glück (20.02.2013 - 11:21 Uhr)

Mittel und Zweck


Haben Sie sich schon entschieden - für das Glücklichsein?
Haben Sie wirklich vor glücklich zu werden?
Wenn Sie sich schon länger mit diesem Thema beschäftigen und sich evtl. auf meiner Seite näher informiert oder den Blog gelesen haben, was hält Sie dann noch vom Glücklichsein ab?

Eigentlich ist es doch ganz einfach unsere Wahrnehmung neu zu ordnen und dennoch gelingt es uns nicht immer auf unsere alte Art, die Dinge zu sehen, zu verzichten. Aber genau das ist es, die Hinwendung nur auf das Glück. Schwierige Umstände gibt es immer mal wieder, doch gerade dann ist das Herumstochern in den Situationen und das Fragen mit Warum, Wieso für uns nicht hilfreich. Wir haben das Unglück erkannt und jetzt heißt es, sich mit Glück aufzutanken. Ihre Wahrnehmung sollte im Jetzt liegen, nicht in der Vergangenheit. Jetzt wollen wir mit unserer Wahrnehmung die Möglichkeiten finden, die uns wieder glücklich machen.

In dem Ausmaß, in dem wir uns noch mit unserer Situation unbehaglich fühlen, schieben wir den Zweck, warum wir glücklich sein wollen in den Hintergrund und lehnen einfach die Mittel ab, die uns glücklich machen können. Wir meinen erst müsste das Problem gelöst sein. Doch damit bremsen wir uns aus. Wir brauchen unsere positive Grundstimmung, die Freude, das Glück, weil dann unser Gehirn die besten Lösungen auch finden kann. Wenn wir unser Ziel wollen, müssen wir gewillt sein auch die Mittel anzunehmen. Wie könnten wir aufrichtig sein und sagen:"Ich will es mehr als alles andere - glücklich sein, aber die Mittel dazu will ich nicht erlernen, um es zu errreichen?"

Sind wir mit ganzem Herzen dabei, um uns die Glücksmomente zu gestalten, die wir wollen, dann passt sich das Sehen, unsere gesamte Wahrnehmung diesem Wunsch an, weil die Sicht sich immer dem Verlangen unterordnet. Solange das Ziel das "Glücklichsein" für uns eine Bedeutung hat, finden wir auch die Mittel, um es zu erlangen. Was wir als sehenswert erachten, werden wir auch sehen.

Beispiel: Ein Mann wird aus betrieblichen Gründen gekündigt. Darüber ist er nicht glücklich und fragt sich: "warum ich, was sage ich in der Familie, wie geht es finanziell weiter" und noch einiges mehr. Angst und Zweifel machen sich in ihm breit. Doch solange er sich mit diesen Themen auseinandersetzt, hat er seinen Kopf nicht frei für die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben könnten.

Menschen, die Freude ausstrahlen, sind attraktiv. Mit ihnen sind wir gern zusammen, weil wir uns von ihnen gern anstecken lassen.

Stellt er fest, die Situation ist nun mal so, aber ich will mich nicht unterkriegen lassen, ich will so freudig und glücklich wie möglich sein und meine Zeit nutzen, um meine Möglichkeiten voll auszuschöpfen, dann ist er mit der Wahrnehmung auf Glück bestens ausgerüstet. In diesem Zustand findet jeder Mensch seine Anlagen und Fähigkeiten, die ihm besondere Möglichkeiten eröffnen.

Denn sobald wir wissen, was wir wirklich, wirklich, wirklich wollen, erhalten wir quasi automatisch und von uns selbst - aus unserem Selbst heraus - Unterstützung von vielen Seiten.

Nehmen wir unser Glück an.

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Leben und Glück (03.12.2012 - 10:15 Uhr)

Ziele festsetzen

Die praktische Umsetzung versuch ich Ihnen einmal so einfach, leicht verständlich und klar zu erklären. Wenn wir wahrhaftig Ziele festsetzen wollen, heißt das, dass wir konkret und praktisch mit der Anwendung arbeiten. Also nicht nur lesen, nein das Anwenden und das Handeln gehören zusammen, um es zu erlernen. Wir sind uns oft unsicher, wie unser Ziel in einer bestimmten Situation aussehen sollte, weil wir bei allem, was wir wissen oder schon erfahren haben, niemals mit 100 %iger Sicherheit bestimmen können, ob wir wirklich an alles gedacht haben bzw. können wir nicht in die Zukunft sehen, wie unser Ziel sich für uns und andere entwickeln kann.
     Beispiel: Sehen wir mal die Energiewirtschaft - Strom ist saubere Energie? Stimmt das wirklich - die Herstellung von Strom wirft da so seine Zweifel auf. Mit Wasserkraft (Staudämme) erzeugen wir Strom, aber wissen wir, wie sich in der Zukunft das für uns als Menschheit noch entwickelt (gewisse Ökosysteme gehen jetzt schon dabei verloren). Strom durch Atomkraft wird auch unterschiedlich betrachtet. Heute hat man schon negative Erfahrungen damit gesammelt und die, die noch dafür plädieren, können auch nicht mit Bestimmtheit schon alle Risiken erkannt haben (Endlager).

In jeder Situation, bei der wir unsicher sind, sollten wir zuerst bedenken:
           "Welches Ergebnis will ich? Wozu dient es?"

Am Anfang gehören die Antworten auf diese beiden Fragen, denn sie bestimmen das Ergebnis.
Viele sehen das andersherum, indem sie davon ausgehen, dass die Situation über das Ergebnis bestimmt. Damit kann natürlich alles Beliebige entstehen. Sie sind sich eigentlich eher bewusst, was sie nicht wollen und haben überhaupt kein positives Ziel. Ohne ein am Anfang festgelegtes, klar umrissenes, positives Ziel passiert es einfach und dann schauen wir zurück und meinen die Gründe dafür finden zu können, warum es so geschehen ist. Wir geben ihnen unsere Deutung der Situation. Damit liegt unser Urteil nicht nur in der Vergangenheit, wir hatten auch keine Ahnung, was geschehen sollte.
     Beispiel: Gehen wir mal zum Sport - ohne die Fragen zu beantworten, macht der Sportler ein Training, das er sich selber auferlegt hat oder von seinem Trainer vorgegeben wurde. Nun geschieht etwas, was er nicht vorgegeben hat: Er erhält Muskelzuwachs, verliert aber vielleicht an Schnelligkeit. Wenn der Trainer oder er nicht wissen, was das Ergebnis sein soll, werden sie auch die Mittel nicht nutzen können, womit die Schwächen auszugleichen sind bzw. sich die Stärken ausbauen lassen.
Jetzt sollte klar sein, dass ohne Ziel nicht die richtigen Mittel eingesetzt werden können und wir nur noch für uns selber festzustellen haben, ob uns das Ergebnis gefällt oder nicht.
Der Wert, sich im Voraus zu entscheiden, was mit unserem Wunsch geschehen soll, liegt darin, dass du die Situation als Mittel wahrnehmen wirst und es geschehen lassen kannst.
     Beispiel: Körperliche Ertüchtigung liegt uns am Herzen und Jogging finden wir gut. Haben wir unsere Fragen nicht beantwortet, starten wir ein Trainingsprogramm, das evtl. unseren Kreislauf oder unsere Knie völlig überlastet. Mit Antworten (z. B. körperliche Fitness bis ins hohe Alter - im Alter nicht so früh oder überhaupt von anderen abhängig zu werden): Jetzt ist die Situation eine andere geworden - Ergebnis körperliche Fitness, die uns lange selbstbestimmter leben lassen kann. Wir finden Jogging vielleicht immer noch richtig dafür aber wir denken jetzt über das Gesamtergebnis nach, was vielleicht Jogging nicht mehr als alleinige Ertüchtigung sein lässt. Vielleicht erkennen wir daraus: etwas Laufen oder tägliches Spazierengehen und ein Yoga-Programm passt für mich besser und für meine geistige und / oder spirituelle Entwickllung will ich auch was tun.

Bei der einen Art bestimmen wir die Mittel (Jogging), bei der anderen Art können wir die Situation als Mittel nutzen und können es zulassen, was geschieht.
     Beispiel: Wir wollen mehr inneres und äußeres Glück erfahren. Wenn wir hierauf unsere Antworten finden, sind wir in die Lage versetzt über alles hinwegzusehen, was uns noch nicht so glücklich macht in Bezug auf das Erreichen unseres Zieles und konzentrieren uns lieber auf das, was uns hilft unser Ziel zu erreichen. Unsere Deutung von unseren Situationen liegt nicht mehr auf falsch oder richtig. Unsere Bedeutung legen wir auf das Wahre. Alles was wahr ist, lässt sich von uns nutzen. Was falsch ist wird dadurch zu dem, was uns nicht nutzt. Damit hat eine Situation eine andere Bedeutung für uns, jedoch nur, weil wir das Ziel bedeutungsvoll gemacht haben.
Weitere praktische Vorteile sind noch wahrzunehmen, wenn wir unsere Situationen für die Wahrheit (lässt sich nutzen) und geistiger Gesundheit nutzen.
     Beispiel: Früher habe ich mir ein Ziel ohne Fragen gesetzt und habe dann mit dem Mittel, was ich meinte gebrauchen zu müssen, gehandelt. Die Ergebnisse waren mal gut mal weniger gut. Wenn ich heute in Verhandlungen oder Besprechungen gehe, beantworte ich mir die beiden Fragen und egal welches Ergebnis dabei heraus kommt, es bringt mir Frieden. Es entsteht bei mir ein Gefühl, was sich so beschreiben lässt:
     habe alles getan, was mir in dieser Situation möglich war; bin rundherum mit mir zufrieden; die Situation hat mir und meinem Verhandlungspartner alles gebracht, was uns möglich war; wir haben uns mit gegenseitigem Respekt behandelt und jeder hat das erreicht, was in der Situation möglich war; wir konnten geben und annehmen, selbst wenn wir uns von bestimmten vorgefassten Meinungen oder Ideen verabschieden mussten bzw. ein NEIN eine Entscheidung brachte.

So bin ich im Frieden mit mir und kann das Ergebnis wahrheitsgemäß sehen - es passt. Die Situation ist so, wie sie vom Ziel bestimmt wurde. Mein Streben liegt nicht mehr darin, Teile zu sehen, sondern die Ganzheit zu erreichen - mir und meinem Mitmenschen zu helfen.

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Leben und Glück (02.11.2012 - 11:08 Uhr)

Realität und Kommunikation

Bevor Sie weiterlesen, holen Sie sich doch einmal ein Bogen Papier und beantworten Sie für sich folgende Fragen:
          Was sagen Sie über sich?
          Was sagen andere über Sie?

Bitte vorher ausfüllen, es geht im folgenden Text noch weiter.

Wie wirkt sich unsere Kommunikation auf die Realität aus?

Spirituell gesehen:
          Der buddhistische Schöpfungsmythos geht davon aus, dass am Anfang der Ton war. Der christliche Schöpfungsmythos setzt an den Anfang das Wort. Vielleicht ist die Bedeutung von "Ton" / und "Wort" / in den jeweiligen Ursprachen hier identisch. In der Offenbarung des Propheten Mohammed heißt es: "Wer das Geheimnis des Tones kennt, kennt das Mysterium des Weltalls."

Wissenschaftlich:
          Wir haben das Geschenk unseres Körpers. Mit ihm ist unsere Kommunikation möglich über Gestik, Sprache, Gefühl usw.

Wie wir die Realität / eine Situation wahrnehmen hängt auch von unseren Überzeugungen, unserem Glauben ab, und wir meinen, dass was unsere Realität uns zeigt, wäre die Wirklichkeit. Dem ist nicht so!

Wenn es anders wäre, dürften keinerlei Unterschiede wahrgenommen werden:

z. B. einer fühlt sich in finanzieller Sicherheit, wenn er das dreifache seines Monatseinkommen auf dem Bankkonto hat, ein anderer wenn er mit dem Arbeitslosengeld seine Kosten bestreiten kann und wieder ein anderer braucht schon 1 Million. Einer hat Angst vor Hunden, der nächste liebt Hunde. Wir messen jeder Situation eine Bedeutung bei und die fällt bei jedem anders aus, obwohl das, was geschehen ist immer neutral bleibt.

          Zitat von Mahatma Gandhi:

                      "Deine Überzeugungen werden deine Gedanken.
                       Deine Gedanken werden deine Worte.
                       Dein Worte werden deine Taten.
                       Deine Taten werden zu deinen Gewohnheiten.
                       Deine Gewohnheiten werden zu deiner Werten.
                       Deine Werte werden zu deiner Bestimmung."

          Glück erlangen wir von dem Moment an, wo das, was wir denken,
          sagen und tun übereinstimmt.

Nachdem Sie soweit gelesen haben, können wir wohl übereinkommen, dass das Wort nicht nur ein Teil der Kommunikation ist, sondern ebenso gestaltend in unser Leben eingreift. Wir haben mit dem WORT ein großes Machtinstrument in die Hand bekommen und sollten es für uns persönlich nutzen.

Das WORT hat die Macht eine aufzubauende oder eine zerstörerische Realität Wirklichkeit werden zu lassen. Somit kommt es auf den Zweck an, den man verfolgt. Die Erfahrungen werden anders sein, ob Liebe oder Angst unser Zweck ist.

Beispiel: In der Zeit als ich bei einem größeren Bäckereiunternehmen arbeitete, fiel der Teigmacher für längere Zeit aus. Ich sprach dann mit einem Mitarbeiter, der die Brotteiglinge in Formen legte, ob er nicht auch mal etwas anderes machen würde. Seine Antwort: "Ich würde gerne Teige machen." Keiner traute ihm das zu. Nach einem weiteren Gespräch mit ihm, entschloss ich mich, ihn von meinem Stellvertreter in die Teigmacherei einarbeiten zu lassen. Innerhalb kürzester Zeit erledigte er seine Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit. So entstand Vertrauen - er vertraute mir und ich vertraute ihm, mein Vertrauen in ihn wurde von ihm belohnt. Hätte ich Angst gehabt, hätte ich ihn nie unterweisen lassen.

Wenn wir mit dem Zweck unterwegs sind, mit Liebe und liebevoller Kommunikation alle Aufgaben zu erledigen, dann stellt sich bei uns, praktisch wie von selbst, ein besseres Selbstbild - Selbstwertgefühl ein.

Jeder hört gerne ein Lob und wenn wir andere loben und ermutigen können, dann haben wir uns beiden geholfen - uns selbst und dem anderen.

Eine weitere Verbesserung unserer Realität / Wirklichkeit erreichen wir, wenn der Glauben dazu kommt.

Fragen Sie sich jetzt:
          Was sagt Gott in diesem Moment über mich?

Schreiben Sie die Antwort auf ihren Bogen Papier zu den anderen Antworten.

Erst dann weiterlesen.

Zeigen sich irgendwelche Unterschiede vom Inhalt her bei Ihren Antworten, z. B. ich bin höflich, stets freudig - andere sehen mich launisch - Gott sagt das ...

Wenn Ihnen Gott nichts sagt, weil Sie ihn vielleicht auch nicht hören können, dann hilft Ihnen folgendes "Meine Gedanken sind Gottes Gedanken." Z. B. Haben Sie kein Vertrauen zu sich selbst, wird die Antwort Gottes auch nicht ihr eigenes Vertrauen spiegeln. Der Spiegel, wie andere Menschen sie sehen, ist ein Spiegel, der Ihnen zeigt, wie weit Ihre Entwicklung, Ihr Selbstwert bereits vorhanden ist bzw. wo Sie, wenn Sie es wollen noch weiter wachsen können.

Die Liebe ist die Quelle des Lebens und geht mit Freude, Glück, Sicherheit, Vertrauen und Frieden einher.

Seien Sie die Initiative für Ihr Glück.

 

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