

Glück als Jungbrunnen
Jungbrunnen für's Gehirn
Glücksgefühle sind kein Zufall, sondern eine Folge der richtigen Gedanken und Handlungen - darin stimmen die moderne Neurowissenschaft, die antike Philosophie und der Buddhismus überein.
Ob wir es wollen oder nicht, unser Gehirn verändert sich durch jegliche Wahrnehmung, durch jedes Gefühl und jeden Gedanken und das sollten wir für uns nutzen.
Die Neurobiologie fordert uns auf: Kultiviere deine positiven Emotionen!
Ebenso wachsen wir unser gesamtes Leben - ältere Zellen sterben und neue werden nachwachsen. Auch im Gehirn entstehen immer neue bzw. weitere Verbindungen, wenn wir uns auch auf das Wachstum einlassen.
Was passiert dabei im Gehirn?
Den Umbau des Gehirns lösen die Botenstoffe Serotonin und Dopamin aus, zwei Hormone, die wesentlich auch für die gute Gefühle verantwortlich sind. Dieselben Substanzen, die uns Lust, Genuss und Sympathie erleben lassen, spielen eine Schlüsselrolle beim Umbau des Gehirns. Der Botenstoff Serotonin steuert die Menge der Wachstumsfaktoren. Wie viele Wachstumsfaktoren geliefert werden, hängt sehr wahrscheinlich mit unserer Stimmung zusammen.
Sind wir niedergeschlagen, sinkt der Serotoninspiegel; bei Depression können sogar die "grauen Zellen" absterben. Umgekehrt halten positive Emotionen das Gehirn lebendig, weil sich neue Verknüpfungen leichter anbahnen, wenn reichlich Serotonin und Dopamin im Kopf zirkulieren.
Das Dopamin entsteht bei glücklichen Emotionen, die unser Gehirn aktiv halten. Gestalten Sie sich neue Lebenslust mit glücklichen Gefühlen!
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