

Motivation
Wahrnehmung
Sind sie auch ein Mensch, der sorgenvoll in die Zukunft blickt, die Vergangenheit beklagt oder sich die Gegenwart schlecht redet?
Nun ja, das hat wohl jeder in seinem Leben schon mal gemacht. Doch mit aufkommenden Pessimismus nähren Sie oft überflüssige Ängste, was an sich schon die Glücksfähigkeit mindert. Ebenso verhindern sie von vornherein positive Erfahrungen, denn ob wir das Schlimmste befürchten oder das Beste hoffen, gestaltet unsere Motivation, wie wir an eine Sache herangehen.
I. Haben sie z. B. Angst, dass der Erfolg ihres Anliegens ausbleiben könnte, beginnt das Gehirn damit Fehler zu suchen, die das verursachen könnten. (Vermeidungsstrategie)
II. Sind sie vom Erfolg ihres Anliegen allerdings überzeugt, beginnt das Gehirn Möglichkeiten zu suchen, die den Erfolg immer wahrscheinlicher machen bis sie ihn erreicht haben.
Die moderne Neurowissenschaft belegt, dass Glücksgefühle kein Zufall sind, sondern eine Folge der richtigen Gedanken und Handlungen. Somit ist Glück auch als "Fähigfühlen" zu verstehen.
Viele Glücksmomente wahrzunehmen, macht kreativer. Bei guter Stimmung steigert sich die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Ebenfalls sind wir optimistischer, wacher und strengen uns an zu bekommen, wonach uns der Sinn steht.
Viel Erfolg beim Sammeln Ihrer Glücksmomente!
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